Ab Donnerstag ist das DRK beim 111. Deutschen Wandertag im Einsatz
Am Donnerstag startet das Bühnenprogramm an der Bühne 1 vor dem Meller Rathaus, damit startet auch das DRK mit der sanitätsdienstlichen Betreuung der Großveranstaltung. Am Freitag geht es für die Sanitäter dann richtig los. Jeweils ab 10 Uhr gehen die ersten Einsatzkräfte in die Tagschicht und sichern mit Unfallhilfsstellen an allen drei Bühnen und mehreren Fahrzeugen das Festgelände ab.
Über die Veranstaltung berichten wir direkt aus dem Einsatzleitwagen und live auf unserer Facebook-Seite. Falls Sie Lust haben, klicken Sie einfach mal rein oder abonnieren Sie doch gleich auf Facebook.
Der 111. Deutsche Wandertag ist bald in Melle
Anlässlich des 111. Deutschen Wandertages in Melle möchten wir an dieser Stelle einen kurzen Einblick zum sanitätsdienstlichen Planungsaufwand bei Großveranstaltungen aufzeigen.
Wie bei den jeder sanitätsdienstlichen Planung, muss zu allererst anhand der Besucherzahl in Kombination mit der Art der Veranstaltung ermittelt werden, in welcher Anzahl sanitätsdienstliches Personal benötigt wird.
Anschließend muss die Position und die Anzahl der Unfallhilfsstellen festgelegt werden, alles unter Berücksichtigung logistischer Aspekte. Sollten sehr viele Personen zeitgleich verletzt werden und die vor Ort eingesetzten Kräfte dieses nicht mehr bewältigen können, so müssen weitere externe Kräfte nachgefordert werden. Damit die nachrückenden Fahrzeuge die Einsatzstelle nicht zu parken, fahren diese einen Bereitstellungsraum an. Von dort werden die Fahrzeuge einzeln und je nach Bedarf zur Einsatzstelle angefordert.
Bei dem 111. Deutschen Wandertag stehen für die Besucher alle öffentlichen Parkplätze zur Verfügung, und somit stehen diese nicht mit Sicherheit als Bereitstellungsraum zur Verfügung. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, durch Zäune abgesperrte Betriebsgelände der Firmen Huning Maschinenbau (Melle) und Rational Einbauküchen (Riemsloh) zu verwenden. Vielen Dank für die freundliche Unterstützung.
Die Firmen Rational und Huning stellen freundlicherweise Ihr Betriebsgelände zur Verfügung.
Neben den Unfallhilfsstellen gibt es noch weiteres Personal, so wird am DRK Zentrum Melle ein Meldekopf eingerichtet. Hier werden, sich ankommende Einsatzkräfte vor Dienstbeginn anmelden. Außerdem werden die Rettungswagen bei Bedarf dort aufgefüllt und die Küchengruppe des DRK ist ebenfalls dort am arbeiten, welche für die Verpflegung aller sanitätsdienstlichen Einsatzkräfte zuständig ist.
In der Fahrzeughalle der Kreisbereitschaft wird eine Rettungswache installiert. Die Einsatzkräfte werden dann bei Bedarf mittels Funkmeldeempfängern zur Unfallhilfsstelle oder direkt in das Veranstaltungsgelände gerufen um Patienten in umliegende Krankenhäuser zu transportieren. Die Alarmierung der Fahrzeuge und Fußtrupps wird durch den Einsatzleitwagen erfolgen, welcher am Feuerwehrhaus Melle-Mitte stehen wird. Direkt daneben ist eine mobile Wache (Container) der Polizei und der Einsatzleitwagen der Feuerwehr.
DRK plant Deutschen Wandertag in Melle
Vom 8. bis zum 15. August findet in Melle der 111. Deutsche Wandertag statt. Eingebettet zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald können Wanderfans bei zahlreichen Strecken-, Rund- und Radwanderungen durch eine ungemein vielseitige Landschaften Melle erleben.
Nach vier Tagen Wanderung beginnt in Melle ein Stadtfest mit drei Bühnen, zahlreichen Angeboten und viel Musik. Mit einem großem Festumzug, einem Auftritt der Band “Münchner Freiheit”, NDR1 Party mit Jürgen Drews, Nightskaten und dem Besuch des Bundespräsidenten wird den Besuchern vieles geboten.
Zuständig für die sanitätsdienstliche Absicherung der Festmeile sind die ehrenamtlichen Sanitäter der DRK Kreisbereitschaft Melle, welche von Einsatzkräften des DRK Wittlage unterstützt werden.
An den Tagen des Sanitätsdienstes wird auf der Facebook-Page der Kreisbereitschaft ein Live-Ticker gestartet. Nach der Veranstaltung folgt ein Bericht mit Fotos und eine Presseinformation.
Blau-Weiß-Rote Kolonne auf Übungseinsatz
Organisiert vom THW Melle fand erneut die traditionelle Gemeinschaftsübung des THW, des DRK und der Feuerwehr der Stadt Melle vom 08.07. bis 10.07.2011 in Barme / Hoya statt.
Erstmals unterstützt durch 2 Helfer aus dem DRK KV Wittlage, ging es am Freitag für unsere 10 DRK Helfer um 18.00 Uhr mit 4 Fahrzeugen los zum Wellenfreibad nach Melle in den Bereitstellungsraum.
Zusammen mit den Helfern des THW und der Feuerwehr Buer, ging es dann mit 11 Fahrzeugen in Kolonne, über die A30 und A1 bis zum Wasserübungsplatz des THW in Barme / Hoya wo wir dann gegen 22.30 Uhr eintrafen.
Dort angekommen, wurden zuerst die Zelte aufgestellt und eingerichtet bevor man sich gemeinschaftlich über das von unserer Küchengruppe vorbereitete Abendessen hermachte und den Abend gemütlich ausklingen ließ.
Am Samstagmorgen ging es nach dem Frühstück zur Bundesschule des THW ins ca. 10 Kilometer entfernte Hoya um auf dem dortigen Übungsgelände verschiedene gemeinsame Übungsteile zu absolvieren.
Folgende Übungsinhalte wurden geprobt:
- Gemeinsame Rettung von Verletzten aus umgestürzten Bahnwaggons
- Suche und Versorgung von Verletzten in einem Trümmerfeld.
- Rettung von Personen aus Trümmern
- Ortungsverfahren von verschütteten Personen.
- Rettung aus Höhen und Tiefen
- Fahrzeugbewegung im Gelände
- Ordnung des Raumes
- Zusammenarbeit mit anderen BOS
Gegen Mittag stießen dann noch zwei Helfer von der Rettungshundestaffel des DRK Kreisverbandes Osnabrück-Stadt mit einem Helfer auf vier Pfoten hinzu so dass auch hier die Zusammenarbeit mit dem vierbeinigen Kollegen geübt werden konnte.
Nach dem Mittagessen auf dem Gelände des Wasserübungsplatzes wurde am Nachmittag das gemeinsam erlernte im Rahmen einer Übung getestet.
Nach erfolgreicher Abwicklung der Übung unter Leitung des Gruppenführer Sanität des DRK ging es zurück zum Wasserübungsplatz wo wir das Übungswochenende nach dem Abendessen mit gemeinsamen Aktivitäten auf, unter und in der Weser ausklingenließen.
Ja, man kann ein Schlauchboot mit einer Wasserpumpe und ohne Paddel bewegen und: Ja, es geht auch mit einer TS….
Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen wurden die Zelte zurückgebaut und es ging wieder, gemeinsam in Kolonne, zurück nach Melle.
Ein großer Dank an die Organisatoren des Wochenendes vom THW und vor allem an die Küche die bereits am Donnerstag vorausgefahren ist um für unser leibliches Wohl zu sorgen!
Blutspende in der Kreissparkasse
Besonders EHEC-Kranke benötigen Blut
Anlässlich des Jubiläums „175 Jahre Kreissparkasse Melle“ findet in den Räumen des Bankinstituts an der Mühlenstraße am Mittwoch, 6. Juli, in der Zeit von 18 bis 21 Uhr ein Sonderblutspendetermin statt. Zu Beginn der Urlaubszeit wird noch einmal besonders auf die Notwendigkeit des Blutspendens hingewiesen.Zusätzlich benötigen zurzeit viele Menschen mit EHEC-Erkrankung Blutpräparate, deshalb muss jederzeit die ausreichende allgemeine Versorgung der Krankenhäuser sichergestellt werden. Die Versorgung von EHEC-Patienten ist langfristig notwendig. Deshalb ist in der aktuellen Situation eine (erneute) Blutspende überaus wichtig. Allgemein gilt: Jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren kann Blut spenden. Eine Zulassung von Blutspendern über 68 Jahren und Erstspendern ab 60 Jahren ist nach individueller ärztlicher Entscheidung möglich. In einem Zeitraum von 12 Monaten können Frauen viermal, Männer sogar sechsmal Blutspenden. Dabei muss zwischen zwei Blutspenden ein zeitlicher Abstand von mindestens acht Wochen liegen. Erstspender bringen bitte ihren Personalausweis mit. Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Melle, bittet alle Meller Bürger und Bürgerinnen, falls es gesundheitlich möglich ist, den Blutspendetermin wahrzunehmen. Weitere Informationen beim DRK-Kreisverband Melle unter Tel. 05422/962460.Text aus dem Meller Kreisblatt
Hurricane Festival 2011
Musikgruppen aus ganz Deutschland rockten am Wochenende vor vier verschiedenen Bühnen des Hurricane-Festivals. Die knapp 80 Bands haben über 70.000 Besucher nach Scheeßel in den Eichenring gelockt. Bei dichtem Gedrängel vor der Hauptbühne stemmten sich die Sicherheits-Leute gegen die Absperrungen und Wellenbrecher oder hoben Verletzte darüber. Alleine rechts und links der “green stage” leisteten während der Festival-Tage mehr als 80 DRKler Erste Hilfe und mehr. Auf dem gesamten Gelände leisteten fast 200 Helfer vom DRK aus verschiedenen Landkreisen Dienst.
Vor der Bühne konnten sie zwar weder mit Ohrstöpseln noch mit Dixie-Häuschen unterstützen, aber dahinter waren alle Möglichkeiten vorhanden, die auch einem Rettungsdienst zur Verfügung stehen. Von der Betreuung nach einer Panik-Attacke durch Platzangst, dem Nasenbluten durch fliegende Ellenbogen bis hin zur Versorgung Bewusstloser hatten die Rotkreuzler alle Hände voll zu tun. Selbst wenn die staubige Fläche vor den Bühnen längst leer war, blieb ein Kernteam, um die Kreisbereitschaft Rotenburg bei der Gesamt-Einsatzleitung zu entlasten. Dienst rund um die Uhr und über sechs Tage vom Aufbau der Zelte bis zum Abbau - das bedeutet Hurricane-Festival für die Ehrenamtlichen aus Bereitschaften und Rettungsdienst. Als wichtigstes Utensil gelten Ohrstöpsel bei den Helfern wenn ihre Stunde Dienst vor der Bühne beginnt und sie in die tobende Menge schauen.
Auch wer gerade keinen Patienten betreut, wirft gerne einen Blick vor die Absperrung. Dazu hatte ganz selten auch einer der Notärzte Zeit, der zwar mittlerweile in Wien lebt, aber beim Hurricane auf jeden Fall dabei sein will.
Ein junger Mann hatte einen Fußtritt ins Gesicht bekommen und Sorge, dass seine Nase oder die Zähne größere Schäden abbekommen hätten. Nachdem seine nur kleine Schramme gesäubert war, bedankte er sich und meinte: “Danke und Danke, dass sie alle das freiwillig machen!”
Text/Fotos:DRK Harburg
Person hinter verschlossener Tür
![notruf112_4[1]](http://kreisbereitschaft-melle.de/wp-content/uploads/2011/06/notruf112_41.gif)
Aufmerksame Nachbarin meldet sich bei DRK-Servicerufnummer – Feuerwehr- und Rettungsdienst werden alarmiert!
Am 16.06.2011 um 10:57 Uhr klingelte das Servicetelefon der DRK-Kreisbereitschaft Melle. Bei der Servicerufnummer handelt es sich um eine Handynummer, welche hauptsächlich für die Verwaltung von Sanitätsdiensten bei Veranstaltungen verwendet wird.
Eine ältere Dame fragte ob sie beim Roten Kreuz wäre und schilderte anschließend eine ungewöhnliche Bemerkung in Ihrer Nachbarschaft! Ihr Nachbar wäre über 80 Jahre alt und bekommt das Essen vom DRK Menüservice. Unser Sanitäter erkannte die Situation schnell und bemerkte, dass es sich hierbei nicht um einen Anruf handelte der den Menüservice betrifft, sondern um einen Notruf. Weiter berichtete die Dame, dass die Jalousien von Ihrem Nachbarn bis um 11 Uhr noch nicht geöffnet wurden, was sehr ungewöhnlich wäre und auch das gelieferte Essen stand noch vor der Tür.
Nachdem die aufmerksame Nachbarin dieses so geschildert hatte, wurde Sie von unserem DRK´ler gebeten einen Notruf unter der Rufnummer 112 abzusetzen. Die Funkalarmierung durch die Leitstelle für den Rettungsdienst folgte binnen kürzester Zeit. Neben einem Rettungswagen wurde außerdem die Freiwillige Feuerwehr Altenmelle alarmiert, um die Tür zu öffnen!
Die Dame in diesem Fall wollte nicht so viel in Bewegung setzten: “Was ist wenn nichts schlimmes passiert ist?”. Unser Mitarbeiter aus dem Ehrenamt beruhigte die Dame, “Lieber einmal zu viel als zu wenig anrufen”! Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte wurde auch ein Notarzt nachalarmiert.
Sehr viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland trauen sich nicht den Notruf 112 zu wählen, meistens aus der Angst eine Situation nicht richtig einzuschätzen! Die Disponenten der Rettungs-, Feuerwehr- und Polizeinotrufzentralen sind aber bestens geschult und können anhand der telefonisch durchgegebenen Daten schnell entscheiden, welche Einsatzkräfte alarmiert werden müssen. Trauen Sie sich anzurufen, der Leitstellenmitarbeiter erfragt alle wichtigen Informationen und kann Ihnen oder anderen Betroffenen Hilfe zukommen lassen!
Vielen Dank an die aufmerksame Nachbarin!
Alarm für den Rettungswagen
Heute wurde gegen 17 Uhr ein Rettungswagen des DRK Melle (SEG-5) zu Unterstützung der Kollegen vom Kreisverband Wittlage (SEG-4) alarmiert. Bei dem Gebäudebrand in Bad Essener Ortsteil Rabber stellten die DRK-Einsatzkräfte die sanitätsdienstliche Absicherung der Feuerwehrleute bei einem Gebäudebrand sicher! Dort stand ein unbewohntes Gebäude, das als Werkstatt und Strohlager genutzt wurde, in Flammen. Die drei Feuerwehren vor Ort konnten, das bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand stehende Gebäude, nicht mehr retten, es brannte vollständig aus.
Scheunenfete mit hohem Einsatzaufkommen
Am vergangenem Wochenende wurden unsere Einsatzkräfte auf einem Sanitätsdienst durch viele Versorgungen gefordert!
Die Scheunenfete der Landjugend Oldendorf fand am Samstag bei bestem Sommerwetter statt. Rund 1.600 Besucher feierten nach Angaben des Veranstalters auf dem Gelände des Gutshofes Ostenwalde. Das Rote Kreuz war mit mehreren Kräften zur sanitätsdienstlichen Absicherung vor Ort.
Verhältnismäßig wenige Hilfeleistungen wurden auf übermäßigen Alkoholgenuss zurückgeführt. Weniger als fünf Besucher mussten durch Eltern oder Freunde nach Hause gebracht werden. Behandlungsbedürftig war keine dieser Personen.
Gegen drei Uhr früh musste ein Opfer einer Schlägerei versorgt werden und anschließend durch Freunde in ein Krankenhaus zur weitergehenden Wundversorgung gefahren werden! Noch während der Erstversorgung kam es zu einer weiteren Schlägerei, welche sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Massenschlägerei entwickelte! Dabei wurde ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes so schwer angegriffen, dass er zum nähen der Wunde in ein Krankenhaus gefahren wurde! Die alarmierte Polizei war zeitweise mit bis zu vier Streifenwagen vor Ort und sicherte die Veranstaltung auch weiterhin mit einem Streifenwagen ab!
Kurze Zeit später wurde ein, nach einem Sturz Schwerverletzter jünger Mann versorgt und mit einem Rettungswagen und Notarzt in eine Osnabrücker Klinik transportiert werden! Der Patient hat sich durch den Sturz eine schwerwiegende Kopf- und vermutlich eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen.
Anschließend wurden weitere Opfer späterer Schlägereien ambulant behandelt!
Unwetterwarnung für den Landkreis Osnabrück
Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit ORKANARTIGEN BÖEN, HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL
für die Stadt und den Landkreis Osnabrück
gültig von: Sonntag, 05.06.2011 18:35 Uhr
bis: Sonntag, 05.06.2011 21:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Sonntag, 05.06.2011 18:35 Uhr
Örtlich schwere Gewitter mit Gefahr von Starkregen um 30 Liter/qm und Stunde! Vereinzelt auch orkanartige Böen aus Ost und Hagel.
ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de). Es können Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!
DWD / RZ Hamburg
Update
Die Warnung wurde auf 22 Uhr verlängert! Weiterhin gilt die Gewitter- und Starkregen mit bis zu 30 Liter pro Quadratmeter!










