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Pack die Badelatschen ein… Wasserwacht-Tipps für ungetrübtes Schwimm-Vergnügen

Ende der Woche beginnen die großen Ferien in einigen Bundesländern. Viele Familien fahren ans Wasser, und besonders die Kleinsten genießen das unbeschwerte Plantsch-Vergnügen. Damit der Badeurlaub gesund und munter endet, hat die DRK-Wasserwacht ein paar praktische Tipps zusammengestellt.

Kein Sprung ins Ungewisse
Mutsprünge von hohen Brücken oder Felsen in dunkle Gewässer haben oft schlimme Folgen. Die DRK-Wasserwacht warnt davor, in unbekannte Gewässer zu springen. Das Wasser ist vielleicht nicht tief genug – oder Felsbrocken lauern unter der Oberfläche. Jedes Jahr gibt es dadurch schwere Unfälle mit lebenslangen Folgen und sogar Todesopfer.

Kein Sonnenbrand am Badestrand
Besonders Kinder haben eine helle und empfindliche Haut. Die DRK-Wasserwacht rät: Kindern in der Sonne immer lange Kleidung anziehen. Notfalls reicht auch ein T-Shirt der Eltern aus. Und besonders der Kopf und das Gesicht sollten vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, zum Beispiel mit einer Schirmmütze. Generell gilt: Kinder immer gut eincremen, bevor es an den Strand geht. Aber auch Erwachsene sollten nur in Maßen Sonnenbaden und sich viel im Schatten aufhalten.

Nackte Füße, blanke Gefahr
Gerade an Baggerseen oder unbewachten Ufern liegen oft kaputte Flaschen oder andere spitze Gegenstände herum. Immer wieder treten Badegäste in Scherben, und ein Schnitt in der Fußsohle ist sehr schmerzhaft. Daher rät die DRK-Wasserwacht, möglichst mit Badeschuhen ins Wasser zu gehen. Leichte Neoprenschuhe zum Beispiel schützen die Füße und stören nicht beim Schwimmen.

Heißer Tee gegen klappernde Zähne
Zu langer Aufenthalt im Wasser kann schnell zu einer Unterkühlung führen. Besonders Kinder vergessen beim Spielen im Wasser oft alles um sich herum und kühlen schnell aus. Darum sollte man darauf achten, dass Kinder sich zwischendurch immer wieder aufwärmen und trockene Sachen anziehen, rät die DRK-Wasserwacht. Aber auch Erwachsene sollten nach dem Schwimmen die Badesachen wechseln.

Insektenstich – so schützt man sich
Beim Essen von süßen Sachen ist im Sommer besondere Vorsicht geboten: Schnell wird aus Versehen eine Biene oder Wespe verschluckt, die dann im Rachenraum zusticht. Wenn der Stich anschwillt, kann es zu einer Verengung der Luftröhre und damit zu Atemnot kommen. Auf jeden Fall sollte sofort der Notarzt informiert werden. Man muss den Hals kühlen, um die Schwellung zu lindern – zum Beispiel mit einem nassen Handtuch. Grundsätzlich sollte man sehr aufmerksam sein, bevor man einen Löffel Joghurt, ein Stück Melone oder Eis in den Mund steckt. Eltern sollten ihre Kinder nicht unbeobachtet essen lassen.

Auch kühles Nass bringt Spaß
Die DRK-Wasserwacht rät großen und kleinen Badefreunden, sich vor dem Sprung ins Wasser abzukühlen. Der Körper muss sich an den Temperaturwechsel gewöhnen können, damit der Kreislauf nicht zu sehr belastet wird. Auch sollte man nicht in einem Baggersee ohne Ausrüstung tauchen. Ab einer bestimmten Tiefe hat das Wasser dort auch im Sommer nur eine Temperatur von vier Grad, die so genannte Sprungschicht. Der plötzliche Temperaturwechsel kann bis zum Kreislaufstillstand führen.

Die DRK-Wasserwacht leistet 50 Prozent aller Wasserrettungseinsätze in Deutschland. Sie rettet jedes Jahr 200 Menschen vor dem Ertrinken und leistet 50.000 Mal erste Hilfe. Dabei greift sie auf rund 120.000 ehrenamtlich Aktive zurück.

Die DRK-Pressestelle vermittelt gern Kontakte zu Wasserwacht-Experten in ganz Deutschland.

Sanitäter haben ruhige Nacht bei der Scheunenfete in Ostenwalde

Etwa 1200 Personen feierten bei der Scheunenfete der Landjugend Oldendorf, die jedes Jahr im Juni statt findet. Das Rote Kreuz, die Feuerwehr und der Sicherheitsdienst hatten wenig zu tun. Diesen Beitrag weiterlesen »

DRK Melle beim 13. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention

Vom 31. Mai bis zum 02. Juni 2010 fand auf dem Gelände des Instituts der Feuerwehr in Münster der 13. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention statt. Der Kongress stand unter dem Motto „Miteinander vernetzt – Grenzen überwinden“. Schirmherr war in diesem Jahr Dr. Ingo Wolf, der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen.

Senden Sie Freunden eine E-Card zur Fußball-WM!

Zur Fußball-WM in Südafrika schaut die ganze Welt auf Afrika. Senden Sie eine von sechs E-Card an Ihre Freunde und zeigen Sie, dass Sie auch nach der WM auf Afrika schauen!

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Foto: dunkelhäutiger Junge spielt auf auf Sandboden. Darauf Schriftzug "2010 WM der Menschlichkeit" und Internetadresse www.drk.de/afrika
2010 WM der Menschlichkeit 1 Diesen Beitrag weiterlesen »

Fußball-WM: 600 DRK-Sanitäter laufen sich warm fürs Public Viewing

Nicht nur Fußball-Fans bereiten sich in diesen Tagen auf vier Wochen im Ausnahmezustand vor: Rund 600 DRK-Einsatzkräfte präparieren bundesweit ihre Notarztkoffer und Einsatzrucksäcke für das größte Sportevent des Jahres. Sie sichern die sogenannten Public Viewings sanitätsdienstlich ab und versorgen dehydrierte, kreislaufgeschwächte oder einfach wund gelaufene Fans.

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Einsatz der Wasserwacht in Frankfurt/Oder: Rotkreuz-Taucher spüren Gaslecks auf und schützen Spundwand

15 Taucher der DRK- Wasserwacht sind zurzeit mit ihren Booten in Frankfurt/Oder im Einsatz. In der Stadt in Brandenburg wurde wegen des Hochwassers die Alarmstufe 4 ausgerufen. Im Stadtzentrum sammeln Mitglieder der Wasserwacht Treibgut an einem überschwemmten Anleger ein. Der droht durch die Last des Treibguts abzureißen und würde dann die Spundwand zerstören. In überschwemmten Häusern in Ufernähe sind die Spezialisten unterwegs, um Gaslecks aufzuspüren und abzudichten.

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Oder-Hochwasser in Polen und Brandenburg – Rotes Kreuz hilft

Bild: drk.de

Bild: drk.de

16 Todesfälle und verheerende Schäden haben die Hochwasser von Oder und Weichsel in den vergangenen Tagen bereits in Polen verursacht. Jetzt kommt das Oder-Hochwasser in Brandenburg an. Alarmstufe 4 ist ausgerufen und die Pegelstände steigen weiter. Besonders betroffen sind die Städte an der Neißemündung: Eisenhüttenstadt und Ratzdorf.

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Einfamilienhaus vollständig durch Feuer zerstört

In einem Einfamilienhaus in der Siedlung „Am Steinbrink“ im nahegelegenen Bruchmühlen/Düingdorf, in dem lachende Kinder zur Tagesordnung gehörten, nahmen aufmerksame Nachbarn am Freitagmorgen, den 14.05.2010, eine starke Rauchentwicklung war und meldeten dies um 10:23 Uhr der Rettungsleitstelle Osnabrück. Diese löste dann Alarm für diverse Feuerwehren aus, sowie für den Rettungsdienst der Rettungswache Melle, sowie die Schnelleinsatzgruppe Rettung.

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1. Mai-Party 2010 am Weberhaus

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„Sturm im Artland – Planspiel beim THW Ortsverband Melle“

Gemeinsame Übung von THW und DRK Suchdienst mit 750 fiktiven Einsatzkräften

„So lautete die Ausgangslage zum Planspiel des THW, welches am Wochenende mit zahlreichen Kräften des Technischen Hilfswerkes und Mitgliedern des Suchdienstens des DRK Melle durchgeführt wurde.

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