Einsatz Nummer 2 in Wellingholzhausen

Nachdem die SEG bereits am 06.04. nach Wellingholzhausen zur Absicherung der Feuerwehrkräfte gerufen wurden, gab es am 11. April um 17.06 Uhr die nächste Alarmierung nach Wellingholzhausen an die Dissener Straße. Dort sollte eine Scheune von 50x20m brennen. In der Scheune sollten auch Rinder untergebracht sein. Bei eintreffen der Feuerwehr stand die Werkstatt in Vollbrand und hatte Teile des Dachstuhls beschädigt. Der Besitzer und Nachbarn hatte bereits Tiere aus dem Gebäude ins freie gebracht. Die Feuerwehren Wellingholzhausen, Gesmold und Dissen konnten das Feuer schnell mit Wasser aus Tanklöschfahrzeugen unter Kontrolle bringen so das keine weiteren Maßnahmen nötig wurden und der Schaden eingegrenzt werden konnte. Bis auf einen RTW rückten auch hier die restlichen Kräfte (ein weiterer RTW und zwei KTW) wieder ab.

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Fotos: D.Linge

 

 

Einsatz Nummer 1 in Wellingholzhausen

Am 06 April um 00.15 Uhr wurde die SEG 5 zu einem Bereitstellungseinsatz nach Melle-Wellingholzhausen gerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wellingholzhausen hatten gerade eine Brandsicherheitswache bei einer Veranstaltung beendet und waren deshalb bereits in kürzester Zeit am Einsatzort. Auf der selben Veranstaltung war auch ein KTW der SEG zu einem SWD eingeteilt der auch gerade erst wieder am Standort angekommen war und nun wieder ausrücken konnte. Trotz des dichten Nebels auf der Anfahrt konnte man schon vor erreichen der Ortschaft den Feuerschein im Nebel erkennen. Das landwirtschaftliche Gebäude brannte bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehren beschränkten sich daher auf den Schutz der umstehenden Gebäude. Wie sich herausstellte handelte es sich um leerstehendes Gebäude so das hier keine Personen in Gefahr waren. Vor Ort waren von der SEG 5 zwei RTW, ein KTW ein MTW mit 10 Helfern. Nach Klärung vor Ort rückten die Kräfte bis auf einen RTW zur Absicherung der Einsatzkräfte, wieder ab. Der Einsatz des RTW war dann um 02.45 Uhr beendet.

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Fotos: M.Pfeiffer

2x zum gleichen Einsatzort

Am 10.03. kam es in einem Metallverarbeitenden Betrieb an der Borgholzhausener Straße in Altenmelle zu einem Brand in einem Härteoffen. Gegen 08.00 Uhr wurden wir zur Absicherung der Feuerwehreinsatzkräfte hinzugerufen. Ein RTW und ein KTW rückten aus. Gegen 10.30 Uhr war der erste Einsatz dann ohne besondere Vorkommnisse für uns beendet.

Gegen 13.00 Uhr kam es dann zum zweiten Alarm für die SEG und es ging wieder zum gleichen Einsatzort wie am Vormittag. Die automatische CO2-Löschanlage der Maschine hatte ohne Brand erneut ausgelöst und den Evakuierungsalarm in Gang gesetzt. Das CO2 musste durch die Feuerwehr aus der Halle herausgelüftet werden was erneut die Bereitstellung unseres RTW´s für die Atemschutzgeräteträger nötig machte. Dieser Einsatz war für unsere Helfer nach einer halben Stunde vor Ort beendet.

Weiter Infos zu dem Einsatz auf der Homepage der Feuerwehr Melle unter www.feuerwehr-melle.de in der Rubrik Einsätze.

Besichtigung des ehemaligen Hilfskrankenhauses in Dissen

Am Samstag dem 22.02.2014 hatten wir Gelegenheit das ehemalige Hilfskrankenhaus in Dissen zu besichtigen.

Möglich gemacht hatte das eine Einladung des Reservistenverbandes den 11 Helfer aus unserem Kreisverband nachgekommen sind um sich an die Führung anzuhängen. Das Hilfskrankenhaus Dissen befindet sich unter der Grundschule Dissen und umfasst 160 Räume was die Versorgung von 800 Patienten möglich machen sollte. Das Dissener Hilfskrankenhaus ist das zweitgrößte von ehemaligen 160 Gebäuden dieser Art in Westdeutschland. Die meisten Einrichtungsgegenstände sind zwar entfernt worden aber ein Großteil der technischen Einrichtungen sind noch vorhanden. Geführt vom Hausmeister des Geländes konnten wir die etwa 5500m² in Augenschein nehmen und haben “besondere”, hochinteressante Einblicke gewinnen können.

Hier ein paar Einblicke:

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Fotos: Katrina Fortmann Text: Jens Walkenhorst

 

 

CBRN Ausbildung im Nachbarkreisverband Wittlage

Im DRK Kreisverband Wittlage fand am ersten Februarwochenende eine CBRN Ausbildung mit Beteiligung aus Melle statt. Hier der Bericht der Kollegen aus Wittlage:

Krankheiten, Verkehrsunfälle und industrielle Entwicklung erfordern eine stetige Anpassung der Einsatztaktik in der Gefahrenabwehr. Am vergangenen Wochenende begannen nun die DRK Kreisverbände im Landkreis Osnabrück mit der Ausbildung von Spezialkräften für Unfälle mit Gefahrstoffen.

Vierzehn Teilnehmer aus dem gesamten Landkreis erlernten Hintergrundwissen zu chemischen, biologischen, radioaktiven und nuklearen Gefahren. Kurz – CBRN-. Nach dem die anspruchsvollen Themen verstanden waren, wurden die Einsatzkräfte im Umgang mit Atemschutzgeräten und Schutzbekleidung. In abschließenden Übungen, welche auch die Rettung von Einsatzkräften in Notfallsituationen beinhalteten, wurde die Gewöhnung an die persönliche Schutzausrüstung gefordert.
Die Ausgebildeten können nun ihr Fachwissen im Sanitäts- und Betreuungsdienst auch unter Gefahrstoffbelastung anwenden.

CBRN Ausbilder Friso Reinecke freute sich, dass Ehrenamtliche bereit sind auch in Gefahrensituationen Hilfe zu leisten und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen.
Als Ingenieur im Störfallmanagement kennt er die Gefahren und Risiken, welche von industriellen Anlagen ausgehen und weiß auch, dass diese Risiken nur durch ehrenamtliches Engagement beherrschbar bleiben können.
Das Deutsche Rote Kreuz bleibt mit über 500 Einsatzkräften in vier Kreisverbänden im Landkreis Osnabrück die Hilfsorganisation mit dem höchsten Hilfeleistungspotenzial und ist an einer stetigen Sicherung der Qualität durch Ausbildung orientiert.

Text: Friso Reinecke DRK Kreisverband Wittlage

Fotos: Privat DRK Wittlage

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Einsatz bei Personensuche in den Meller Bergen

Am Donnerstag 30.01.2014 um 18.50 Uhr wurde der SEG Leiter telefonisch durch die Leitstelle informiert das ein RTW zur Einsatzkräfteabsicherung bei einer Personensuche in den Meller Bergen benötigt wird.

Telefonisch wurde kurzfristig eine Besatzung organisiert und in den Einsatz geschickt. Nach und nach zeichnete sich allerdings ab das sich die Personensuche zeitlich und räumlich weiter ausdehnte und bei Temperaturen unter o°C nun weitere Kräfte zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Heißgetränken und Verpflegung benötigt wurden.  Zusätzlich wurden 2 Zelte mit Heizung aufgebaut und die Küche im DRK Zentrum in Betrieb genommen und ein weiterer KTW an die Einsatzstelle gebracht. Nach und nach wurden so telefonisch weitere Kräfte im Laufe des Einsatz hinzugezogen.

Der Einsatz dauerte für uns bis etwa 02.50 Uhr. Die Einsatzbereitschaft war gegen 03.45 Uhr wieder hergestellt.

Insgesamt waren 12 Helfer aus dem Bereich Sanität, Verpflegung und Technik und Sicherheit mit einem MTW, dem GW TuS, einem RTW und einem KTW und einem Transporter im Einsatz.

Insgesamt wurden 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, verschiedenen Hundestaffeln von JUH, DRK, MHD und BRH und unsere eigenen Kräfte durch uns mit Warmverpflegung, Warm- und Kaltgetränken versorgt. Eine Patienten musste von uns ins Krankenhaus gefahren werden.

Die Suche verlief in der Nacht leider erfolglos und wurde am Freitagmorgen durch Kräfte der Polizei mit Unterstützung eines Hubschraubers fortgesetzt.

Erster Einsatz des Jahres

Das neue Jahr war noch nicht ganz eine Stunde alt als die Rettungsleitstelle um 00:58 Uhr Alarm für die SEG 5 des Kreisverbandes auslöste.

Es ging nach Melle-Oldendorf, Gebäude auf Bauernhof in Vollbrand so die Meldung.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Oldendorf, Melle-Mitte, Bakum, Gesmold und Niederholsten. Zusätzlich war die Polizei mit 2 Streifenwagen und der Regelrettungsdienst mit einem RTW von der Rettungswache Melle im Einsatz. Zur Unterstützung der Feuerwehreinsatzkräfte und zur Auslösung des Rettungsdienstes war die SEG mit zwei RTW, einem KTW und 2 MTW vor Ort. Es wurde ein Bereitstellungsraum vor einer Gaststätte eingerichtet. Nachdem der RTW der Rettungswache Melle einen Patienten vorsorglich ins Krankenhaus gebracht hatte, übernahmen wir mit einem RTW die Absicherung der Atemschutzgeräteträger. Im Laufe des Einsatzes betreuten wir eine Anwohnerfamilie und versorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Getränken. Ein RTW wurde der Leitstelle als Reservefahrzeug frei gemeldet. Gegen 02:40 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle das die Kräfte auf einen RTW und einen MTW reduziert werden konnte. Für die letzten Einsatzkräfte war der Einsatz am Neujahrsmorgen gegen 04:45 Uhr beendet.

Allen Helfern vielen Dank für die Einsatzbereitschaft in der Silversternacht!

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Fotos: D.Linge

Weitere Informationen zum Einsatz auf: www.feuerwehr-melle.de/einsaetze

Erneuter Einsatz für die SEG 5

Erneuter Einsatz für die SEG 5 am 19.12.2013. Alarmierung um 19:41 Uhr zur Bereitstellung zu einem Küchenbrand nach Buer. Im Einsatz waren ein RTW, ein KTW und ein MTW. Nach eintreffen des RTW an der Einsatzstelle konnte der RTW des Regelrettungsdienstes mit einer Patientin die Einsatzstelle verlassen. Unser RTW übernahm die Absicherung der Atemschutzgeräteträger. Einsatzende gegen 21:00 Uhr.

Winterblutspende am 08.12.2013

Am 08.12. konnten wir in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr 125 Blutspender bei uns im DRK Zentrum begrüßen. Bei Suppe, Brötchen, Waffeln und Punsch konnten die Blutspender den neuen Spendeablauf ohne die übliche Anzahl Ruhebetten auszuprobieren. Die Spender können nun selbst entscheiden ob sie auf der Spendeliege ausruhen wollen, auf den Ruheliegen Platz nehmen oder sofort zum Essen gehen. In diesem Jahr hatte sich unsere Organisatorin Kathrin Renzenbrink etwas besonderes ausgedacht. Jeder Blutspender erhielt bei der Registrierung ein Los für unsere Tombolla. Jedes Los war automatisch ein Gewinn. Die Gewinne wurden durch die Meller Gewerbetreibenden gestifftet. Herzlichen Dank nochmals dafür.

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Fotos: J.Walkenhorst

Neuer Einsatz für die SEG 5

Am 07.12.2013 kam es zum nächsten Einsatz für die SEG 5. Gegen 22:11 Uhr erreichte und die Alarmierung zur Bereitstellung bei einem Gebäudebrand in Melle Drantum. Eine Fabrikhalle sollte in Vollbrand stehen. Bereits nach 6 Minuten konnte der erste RTW und der ELW Ausfahrt melden. Am Einsatzort wurde der RTW des Regelrettungsdienstes ausgelöst. Recht schnell stellte sich dann zum Glück heraus das nicht die Halle selbst, sondern an der Halle gelagerte Paletten in Brand geraten waren und für einem ungewöhnlich großen Feuerschein sorgten. Die Feuerwehr hatte den Brand durch einen massiven Löscheinsatz schnell unter Kontrolle. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren ein RTW und der ELW. Auf Anfahrt befanden sich noch ein weiterer RTW und ein KTW die schnell den Heimweg antreten konnten.