Erste Hilfe und viel mehr!
Jährlich absolvieren rund 1,2 Millionen Menschen beim DRK eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Für die Bevölkerung werden verschiedenste Programme angeboten wie die Ausbildung in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen für Führerscheinbewerber (acht Stunden), Erste-Hilfe-Ausbildung (16 Stunden), Erste-Hilfe-Training (acht Stunden), erste Hilfe am Kind (bis 16 Stunden) oder Erste-Hilfe-Auffrischungskurse (vier Stunden).
Wartungsarbeiten beendet!
Endlich,
die Wartungsarbeiten an unseren Websites sind abgeschlossen.
Die Wartungsarbeiten auf unseren Internetseiten sind endlich beendet und damit hoffentlich auch jene Probleme, die immer wieder augetreten sind! Immer wieder war unsere Website zeitweise offline, dieses sollte nun vorbei sein.
Vielen Dank für die investierte Zeit & Geduld
Haiti: Helfende Hände im DRK-Krankenhaus
Zwischen Staub, Geröll und Schutt beginnt sich die Lage in Haiti zu normalisieren. Lokale Märkte sind eröffnet, Menschen machen Besorgungen. Auch im DRK-Krankenhaus sind es immer mehr übliche Erkrankungen, die die Ärzte beschäftigen. Gerade jetzt ist es wichtig, dass die Hilfe weitergeht. Lesen Sie hier mehr über das Hospital.
Aufgrund der vielen schweren Verletzungen und Brücke wurde das mobile DRK-Hospital für den Einsatz in Haiti um einen aufblasbaren Operationssaal erweitert. Die vielen Zelte haben im Fußballstadion von Carrefour ausreichend Platz. Diesen Beitrag weiterlesen »
Video: Rotkreuz-Experte über die Lage in Haiti
Das Rote Kreuz versorgt neben den körperlichen Verletzungen der Menschen auch die unsichtbaren, seelischen Wunden, die das schwere Erdbeben vom 12. Januar hinterlassen hat. Die Erdbebenopfer sind von schlimmen Erlebnissen gezeichnet, sie stehen unter Schock und haben ihr Gefühl von Sicherheit verloren. Besonders Kinder benötigen jetzt eine professionelle Nachbetreuung, um Ihr Trauma zu überwinden. Lesen Sie mehr über die psycho-soziale Betreuung.
Hoffnung für Haiti: Spenden Sie jetzt online und helfen Sie den Erdbebenopfern. Jede Spende zählt!
Großbrand in Melle/Drantum
Am 2.2.2010 wurde die SEG 5 um 22.02 Uhr durch die Leitstelle Osnabrück zur Brandabsicherung alarmiert. Es handelte sich um ein Bauernhaus, welches im Vollbrand stand.
Haiti – Infos des DRK

Foto: Rotkreuzhelfer versorgt haitianisches Baby
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Weinende Kinder, blutüberströmte Verletzte und staubbedeckte Tote: Das seit 200 Jahren stärkste Erdbeben in Haiti trifft die ohnehin arme Bevölkerung hart. Das Rote Kreuz ist vor Ort, um den Menschen zu helfen. Unsere Fotogalerie zeigt einen Ausschnitt der Not und den Einsatz der Rotkreuzhelfer in der Katastrophenregion. Zur Fotogalerie
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Spenden Sie jetzt online und helfen Sie den Erdbebenopfern. Jede Spende zählt!
Eiszapfen und Dachlawinen – Gefahr droht von oben
Aufgrund derzeitigen Witterungslage haben sich an vielen Häusern im Stadtgebiet von Melle große Eiszapfen an Dachrinnen oder Dachüberständen gebildet. Die Eiszapfen haben teilweise eine beträchtliche Größe erreicht. Lösen sich diese Eiszapfen z. B. wegen ihres Eigengewichtes ab, stellen sie eine Gefahr für Passanten dar. Ein herabfallender Eiszapfen kann im schlimmsten Fall sogar schwere Verletzungen nach sich ziehen. Nicht nur bei einsetzendem Tauwetter, sondern bereits bei kurzzeitigem Sonnenschein steigt die Gefahr durch abgelöste Eiszapfen deutlich an.
Aus diesem Grund weist die Stadt Melle darauf hin, dass neben der Räum- und Streupflicht von Schnee und Eis Hauseigentümer auch dafür zu sorgen haben, dass derartige Gefährdungen durch Dachlawinen oder Eiszapfen beseitigt werden. Dieses gilt besonders für Häuser, die z. B. direkt an einen Bürgersteig oder die Fahrbahn angrenzen. Dächer, auf denen sich eine Photovoltaikanlage befindet, sind ebenfalls wegen der glatten Oberflächen besondere Gefahrenquellen. Der Grundstückseigentümer kann z. B. Dachdecker oder ähnliche Betriebe mit den entsprechenden Arbeiten beauftragen, sofern er selbst keine Möglichkeiten der Beseitigung hat.
Fußgänger sollten zudem besonders aufmerksam sein und in der Nähe von Gebäuden immer auch nach oben schauen, um Eiszapfen sowie drohenden Schneelawinen aus dem Weg gehen zu können. Vergleichbare Gefahrensituationen können ebenfalls in Wäldern bestehen. Hier drohen neben Eiszapfen oder Schneelawinen auch Äste herab zu fallen. Daher sollten Passanten auch beim Sonntagsspaziergang in den Wäldern besonders aufmerksam sein.
Quelle: Stadt Melle
Der Kampf gegen den Schnee
Tief „Daisy“ hat ganz Deutschland im Griff. Das bedeutet Hochkonjunktur nicht nur für Räumdienste und Streumittel, sondern auch für viele Hundert Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz. Besonders hart hat es die Ostseeküste getroffen – in einigen Regionen wurde sogar Katastrophenalarm ausgelöst. Hier türmen sich teils meterhohe Schneeverwehungen auf den Straßen auf. Nicht selten wurden die Helfer dabei selbst Opfer der Schneemassen.
Beispiel Usedom: Hunderte Einsätze haben die Hilfsorganisationen am Wochenende auf der Ostseeinsel und dem angrenzenden Festland gefahren. Hier waren viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Katastrophenalarm wurde ausgelöst, ein Krisenstab u.a. mit Rotkreuzmitarbeitern gebildet, die Leitstelle in Greifswald personell aufgerüstet. Notrufe kamen vor allem von feststeckenden von Autofahrern, die sich trotz dringlicher Warnungen auf den Weg durch das Schneegestöber gemacht hatten.
Hart traf es rund 170 Menschen auf der A20 bei Gützkow. Sie steckten in Autos, Lastkraftwagen und Reisebussen fest. Der Schnee reichte bei manchen Fahrzeugen bis an die Fenster. Aber auch die Rettungskräfte steckten fest. Sie konnten teilweise erst Stunden später helfen, nachdem die Schneemassen mit Fräsen beiseite geräumt werden konnten. Das Deutsche Rote Kreuz richtete in Jarmen eine Notunterkunft ein, wo die Betroffenen sich aufwärmen und etwas Warmes zu sich nehmen konnten.
Paul Leidig, Leiter Rettungsdienst des DRK-Kreisverbands Ostvorpommern, sagt: „Vor allen vermeidbaren Touren können wir in dieser Situation nur immer wieder warnen. Ansonsten hat sich in dieser Katastrophe aber auch etwas Schönes erwiesen: Die Nachbarschaftshilfe funktioniert. Wir haben hier erlebt, wie Autofahrer, die kein Benzin mehr hatten und zu unterkühlen drohten, Unterschlupf bei anderen Eingeschlossenen fanden. Oder wie festgefahrene Fahrzeuge mit dem Trecker vom Bauernhof nebenan freigeschleppt wurden.“
Schön für die Rotkreuzmitarbeiter, wenn es gelingt, besonders hilfebedürftigen Menschen beizustehen. So geschehen in Schleswig-Holstein. Hier war auf der Bahnstrecke zwischen Oldenburg und Göhl ein Zug in einer Schneewehe stecken geblieben. Zahlreiche Rotkreuzhelfer waren im Einsatz, um 20 Passagiere aus dem Zug zu holen und in einer warmen Unterkunft zu versorgen. Mit unter den befreiten Reisenden: Eine schwangere Frau mit einem anderthalbjährigen Kind. Für sie organisierten die DRK-Helfer extra einige Portionen Kleinkindnahrung und eine Windel-Notausstattung aus einem nahe gelegenen Krankenhaus.
Unter den Rotkreuz-Einsatzleitern entspannt sich die Lage derzeit. Aber noch ist der Winter nicht vorbei. Das Rote Kreuz ist weiter bereit.
Erdbebenopfer / DRK bereitet Einsatz eines mobilen Krankenhauses vor
Haiti: DRK-Spendenaufruf für Erdbebenopfer / DRK bereitet Einsatz eines mobilen Krankenhauses vor
Nach einem starken Erdbeben vor der Küste Haitis zeichnet sich ein Bild der Verwüstung ab. Menschen in dem extrem armen Land brauchen derzeit dringend medizinische Versorgung und sauberes Wasser. Das Deutsche Rote Kreuz bereitet den Einsatz eines mobilen Krankenhauses vor, das vom DRK Logistikzentrum in Berlin-Schönefeld nach Haiti gebracht werden kann. Gleichzeitig wird DRK-Personal aus der Region nach Port-au-Prince entsendet.
Das mobile Krankenhaus ist vergleichbar mit einem deutschen Kreiskrankenhaus und hat einen Wert von 1,5 Millionen Euro. Auch stehen mobile Gesundheitsstationen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen bereit, falls dies notwendig wird.
„Es gab schon vor dem Erdbeben keine medizinische Versorgung und kein funktionierendes Katastrophenschutzsystem auf Haiti. Die Menschen sind auf Hilfe angewiesen, und die muss von Außen kommen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der bereits im Dezember 2009 vor Ort war.
Die mobilen Nothilfeeinheiten des Roten Kreuzes sind standardisiert. So kann Material aus Deutschland von geschultem Personal aus Ländern wie der Schweiz, Kanada oder Österreich betrieben werden.
„Zurzeit läuft unsere Logistik auf Hochtouren. Wir koordinieren uns mit Rotkreuzgesellschaften in der ganzen Welt, um zu planen, wer was nach Haiti bringen kann,“ sagt Seiters.
Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Hilfe für die Erdbebenopfer.
Spenden Sie jetzt online und helfen Sie den Erdbebenopfern. Jede Spende zählt!







