Großübung im Stahlwerk Georgsmarienhütte

Am letzten Samstag haben Helfer der DRK Kreisbereitschaft Melle an einer Großübung des DRK Kreisverbandes Osnabrück Land im Stahlwerk Georgsmarienhütte teilgenommen.

Wir waren mit 2 Rettungswagen, 1 Krankenwagen und 9 Einsatzkräften unseres Einsatzzuges aus den Bereitschaften Buer, Melle-Mitte und Riemsloh beteiligt. Da unsere Aufgabe bei der Übung die Darstellung des Regelrettungsdienstes war, hatten wir auch eine Notärztin mit dabei.

Das Szenario sah eine Explosion in der Sandstrahlanlage mit anschließendem Brand und einer unbekannten Anzahl von verletzten oder betroffenen Mitarbeitern vor. Dabei nahmen am Samstag über 130 Einsatzkräfte mit über 30 Fahrzeugen an der Übung teil. Neben der Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH der Freiwiliige Feuerwehr Georgsmarienhütte, nahmen Helfer des DRK Kreisverband Osnabrück Land und Helfer der DRK Kreisbereitschaft Melle teil.

Direkt nach dem Alarm für die Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH fuhren unsere Fahrzeuge im 2 Minutentakt zur Einsatzstelle. Wir hatten die Aufgabe den Regel-Rettungsdienst darzustellen. So war unsere RTW 1 das ersteintreffende Fahrzeug. Die Besatzung aus Rettungsassistent und Notarzt nahmen sofort eine erste Lageerkundung vor und gaben Rückmeldung an die Rettungsleitstelle, die sofort massiv Kräfte nach alarmierte. Nun begannen wir mit der ersten Sichtung aller Verletzter!                             – Bei einer Sichtung wird die Schwere der Verletzung eines jeden Patienten festgestellt, um dann gezielt nach Priorität eine Reihenfolge für die Behandlung festzulegen. Dabei werden zuerst die Schwerstverletzten und zum Schluss die Leichtverletzten behandelt. Eine Sichtung darf pro Patient max.30-60 Sek. dauern.-   Die nachfolgenden Kräfte wurden von uns gezielt zu den Patienten mit hoher Priorität geführt und die Leichtverletzten wurden an unserem RTW gesammelt, sodass hier eine Patientenablage entstand. Die ersten 3 Patienten die auf Grund ihrer Verletzung einen Soforttransport benötigten waren innerhalb von 20 Minuten nach Alarmierung auf dem Weg in ein Krankenhaus.

Die beiden Einsatzzüge des DRK KV Osnabrück Land, errichteten parallel einen sogenannten Behandlungsplatz 50 - ein BHP50 kann 50 verletzte Patienten pro Stunde behandeln. Der Aufbau eines solchen BHP50 dauert in der Regel >1 Stunde und umfasst mehr als 10 Zelte -

Nach der Meldung “Einsatzbereitschaft des BHP50″ wurden alle übrigen 17 von insgesamt 20 Patienten von der Patientenablage zum BHP verbracht. Hier wurden Sie soweit behandelt und stabilisiert das ein koordinierter Abtransport in Krankenhäuser erfolgen konnte. Nach dem Abtransport des letzten Patienten war Übungsende.

Im Anschluss gab es nach einer kurzen Ansprache ein gemeinsames Mittagessen, bei dem die Kameradschaftspflege ganz oben stand. Die Helfer der verschiedenen Organisationen nahmen die Möglichkeit war die verschiedenen Kameraden näher kennen zu lernen und mit ihnen fachsimpeln zu können. Dieses persönliche Kennenlernen wärend und nach einer Übung ist sehr wichtig, um bei späteren Einsätzen besser miteinander arbeiten zu können!

Wir danken der Werkfeuerwehr Georgsmarienhütte GmbH und dem DRK Kreisverband Osnabrück Land für die Möglichkeit der Teilnahme.

Vielen Dank dem KV Osnabrück Land für die Übungseinladung!

Übergabe Patient an BHP

Übergabe Patient an BHP

Fotos: N:Walter

Weitere Beiträge zur Übung finden Sie hier:

NOZ-Artikel

 

Reitjagd Buer 2014: Schwierige Bodenverhältnisse, mehrere Stürze und zwei verletzte Reiter

Die DRK Kreisbereitschaft war dieses Wochenende wieder sehr aktiv!

Am Sonntag den 31.08.2014 sorgte die Bereitschaft Buer für die medizinische Absicherung bei der Reitjagd des ländl. Reit- und Fahrvereins Buer.

Vom Hof Backhaus ging es östlich um Buer herum.

Man ritt über Felder und Wiesen, überquerte Straßen und hier und dort war ein Sprung für die Reiter aufgebaut. Dabei ritten die Fährtenleger voraus und die Beagle-Meute aus Warendorf folgte dieser Spur. Im Schlepptau hatten Sie die drei Reitergruppen, gestaffelt nach Erfahrung und Können. Dabei freuten sich die Veranstalter über eine rege Beteiligung trotz des schlechten Wetters der vergangenen Tage. Rund 60 Reiter folgten der Beagle-Meute bei sehr schwierigen Bodenverhältnissen. Schon beim ersten Hinderniss stürzten zwei Reiter, die sich aber sofort aufrappelten und schnell wieder ihre Pferde bestiegen.

Zwischenhalali war beim Hof Niermann in Barkhausen-Buer.

Hier stürzten leider zwei weitere Reiter bei einem Sprung über eine Hecke und verletzten sich. Dabei hatten Sie großes Glück, denn das eine Pferd ist am Sprungende auf das Hinterteil des anderen aufgesprungen. Zum Glück wurde keiner der beiden Reiter vom Körper eines Pferdes direkt getroffen. Wir transportierten beide in ein Krankenhaus.

Ein Reiter fiel genau auf das Brustbein und klagte über Schmerzen. Da wir zusätzlich zu den Schmerzen einen unrythmischen Herzschlag feststellten, der laut Patient nicht bekannt sei, war ein Transport ins Krankenhaus zwingend erforderlich. Er konnte dieses nach 24h Überwachung bereits wohlbehalten verlassen. Eine Reiterin wurde auf Grund von Kreislaufproblemen und eines “Schleudertraumas” eingeliefert, jedoch konnte Sie das Krankenhaus bereits am selben Abend verlassen.

Wir möchten aber betonen, dass alle Stürze “normale” Reitunfälle waren. Sie hatten nichts mit den schwierigen Bodenverhältnissen zu tun. Der Veranstalter selber legte großen Wert auf die Sicherheit und hatte schon im Vorfeld die Strecke entsprechend entschärft. So entfiel z.B. der Ritt durch den Wassergraben, der auf Grund der Bodenverhältnisse zu gefährlich gewesen wäre. Auch startete die Veranstaltung nach dem Zwischenhalali erst als unser Rettungswagen wieder vor Ort war. Die Zusammenarbeit war hervorragend.

Nach einer Stärkung der Reiter mit Kaffee und Kuchen am Hof Niermann ging es quer durch den Wald nach Hustädte. Von dort aus ging es dann ohne Komplikationen wieder zurück zum Hof Backhaus.

 

Wir wünschen den beiden verletzten Reitern eine schnelle Genesung und danken dem ländlichen Reit- und Fahrverein für die gute Zusammenarbeit.

Bilder K.-J. Hartsch

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Was ist KATWARN und was hat ein Telefonausfall damit zu tun?

Zum zweiten Mal in einem kurzen Zeitraum ist heute (01.09.2014) das Telefonnetz für den Vorwahlbreich 05428 (Neuenkirchen, Wellingholzhausen und Bereiche von Gesmold) ausgefallen. Der Ausfall soll heute noch voraussichtlich bis Mitternacht andauern. Auch Notrufe aus dem Festnetz sind nicht möglich. Per Handy sind die Notrufe erreichbar.

Bereits am letzten Donnerstag, den 28.08.2014 fiel im gleichen Vorwahlbereich flächendeckend das Festnetz aus. Auch die Notrufnummern 112 von Rettungsdienst und Feuerwehr, sowie 110 von Polizei konnten über das Festnetz nicht erreicht werden.

Der Landkreis Osnabrück hat diese wichtige Information mit Handlungsanweisungen unter anderem über das Warn- und Informationssystem KATWARN verbreitet.

Was ist KATWARN:

Liegt für die Bevölkerung im Landkreis Osnabrück eine Gefahrensituation vor, informiert die Regionalleitstelle Osnabrück (Rettungsdienst- und Feuerwehreinsatzzentrale) über das Warnsystem KATWARN, ergänzend zu den allgemeinen Informationen durch Polizei, Feuerwehr und Medien.  Beispiele dafür können sein:

– starke Rauchentwicklung bei Feuer (mit der Handlungsanweisungen an die Bevölkerung)

– Evakuierungen bei Bombenentschärfungen (mit weiterführenden Informationen)

– Unwetterlagen

– uvm.

Aber auch über Schulausfälle und Ausfälle des Telefonnetzes wird über diesen Weg informiert.

 

Vorteil des Systems ist, dass es nicht nur allgemein die Bevölkerung im gesamten Landkreis Osnabrück warnen und informieren kann, sondern ganz speziell nur ein oder mehrere Postleitzahlengebiete ausgewählt werden können. So erreicht die Information ganz gezielt die betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Die Gefahrenmeldungen können mittels App, SMS und E-Mail empfangen werden.

Hier finden Sie Informationen zum download der APP und Hinweise zur Registrierung für den SMS- und E-Mail-Dienst von KATWARN.

Link: https://www.landkreis-osnabrueck.de/der-landkreis/service/sms-bei-schulausfall

 

Wir empfehlen allen Mitbürgerninnen und Mitbürgern sich für dieses System anzumelden.

 

Ihre DRK Kreisbereitschaft Melle

Dominik Linge und Jens Walkenhorst

Beispielhafte Abbildungen:

Karte betroffenes Gebiet

WarntextAPP-Oberfläche

Nachlese zum Einsatz 1. Mai 2014

Nach verhaltenem Auftakt kamen dann doch etwa 1.000 Jugendliche auf die Wiese des Weberhauses um gemeinsam den 1. Mai bei der Landjugend Oldendorf zu feiern. Zur Absicherung der Veranstaltung waren über 100 ehrenamtliche Helfer des DRK waren im Einsatz. Erstmals hatten wir am Behandlungszelt den ganzen Tag über eine Notärztin im Einsatz was sich sehr bewährt hat. Als Fahrzeugbesatzung der drei eingesetzten RTW und 6 KTW, als Helfer im Behandlungszelt auf dem Weberhausgelände, als Fußstreife, ELW-Besatzung, KAB, Küchenpersonal, Führungsdienst, Technik und Sicherheit, Logistiker oder als Helfer im Betreuungszentrum an der Bismarckstraße. Zusätzlich unterstützte die Polizei, die Stadt Melle, die Feuerwehr Bakum und Melle, die Diakonie und die Caritas die Landjugend als Veranstalter mit zahlreichen Kräften. Alle haben wieder einen prima Job gemacht. Natürlich waren nicht nur Helfer aus Melle im Einsatz. Unterstützung erhielten wir von den Kollegen aus Bielefeld, Osnabrück Stadt und Osnabrück Nord sowie von KAB Helfern aus Hameln. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und der Einweisung der Helfer. Ab 09.00 Uhr wurde die Einsatzbereitschaft am Weberhaus durch den ELW und einen ersten RTW hergestellt. Parallel wurde der Behandlungsplatz aufgebaut. Gegen 11.00 Uhr waren die ersten Besucher am Weberhaus angekommen. Richtig los ging es gegen 13.00 Uhr. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet. Insgesamt gab es in der Zeit ca. 70 Versorgungen im Zelt, 13 Transporte ins Krankenhaus und 19 Transporte ins Behandlungszentrum der Bismarckstraße. Alles in allem: Keine besonderen Vorkommnisse. Die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen von Polizei, Feuerwehr, Stadt, Caritas und Diakonie hat sehr gut funktioniert und das Sicherheitskonzept hat sich bewährt.

Hinweise zur 1. Mai Party

Am 01. Mai ist es wieder soweit.

Am Weberhaus wird die 8. Maiparty der Landjugend durchgeführt. Die Bereitschaft des DRK Kreisverbandes Melle organisiert auch in diesem Jahr wieder mit Unterstützung aus den Nachbarkreisverbänden, den Sanitätsdienst zu der Veranstaltung.

Hier ein paar Hinweise zum 1. Mai:

Es wird eine neue Zufahrtsregelung zum Gelände geben. Die Einbahnstraßenregelung ist zu beachten. Fahrzeuge bitte bereits am Parkplatz Waldbühne abstellen.

Eine direkte Zufahrt zum Gelände ist, wie auch schon in den letzten Jahren, nicht möglich. Auch nicht für Abholer. Die Zufahrt ist für den Begegnungsverkehr zu schmal und muss als Rettungsweg frei bleiben.

In der Zeit von 09.00 Uhr bis um 19.00 Uhr haben wir ein Infotelefon geschaltet wo Sie Auskunft über nicht auffindbare Partygänger bekommen können. Unter den Nummer 05422 / 96246-0 und 05422 / 96246-29 können Angehörige um eine Auskunft bitten. Die Nummern bitte nicht für andere Anfragen nutzen.

Wir wünschen allen Partygängern viel Spaß und einen sorgfältigen Umgang mit dem Alkohol….

 

 

Einsatz Nummer 2 in Wellingholzhausen

Nachdem die SEG bereits am 06.04. nach Wellingholzhausen zur Absicherung der Feuerwehrkräfte gerufen wurden, gab es am 11. April um 17.06 Uhr die nächste Alarmierung nach Wellingholzhausen an die Dissener Straße. Dort sollte eine Scheune von 50x20m brennen. In der Scheune sollten auch Rinder untergebracht sein. Bei eintreffen der Feuerwehr stand die Werkstatt in Vollbrand und hatte Teile des Dachstuhls beschädigt. Der Besitzer und Nachbarn hatte bereits Tiere aus dem Gebäude ins freie gebracht. Die Feuerwehren Wellingholzhausen, Gesmold und Dissen konnten das Feuer schnell mit Wasser aus Tanklöschfahrzeugen unter Kontrolle bringen so das keine weiteren Maßnahmen nötig wurden und der Schaden eingegrenzt werden konnte. Bis auf einen RTW rückten auch hier die restlichen Kräfte (ein weiterer RTW und zwei KTW) wieder ab.

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Fotos: D.Linge

 

 

Einsatz Nummer 1 in Wellingholzhausen

Am 06 April um 00.15 Uhr wurde die SEG 5 zu einem Bereitstellungseinsatz nach Melle-Wellingholzhausen gerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wellingholzhausen hatten gerade eine Brandsicherheitswache bei einer Veranstaltung beendet und waren deshalb bereits in kürzester Zeit am Einsatzort. Auf der selben Veranstaltung war auch ein KTW der SEG zu einem SWD eingeteilt der auch gerade erst wieder am Standort angekommen war und nun wieder ausrücken konnte. Trotz des dichten Nebels auf der Anfahrt konnte man schon vor erreichen der Ortschaft den Feuerschein im Nebel erkennen. Das landwirtschaftliche Gebäude brannte bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehren beschränkten sich daher auf den Schutz der umstehenden Gebäude. Wie sich herausstellte handelte es sich um leerstehendes Gebäude so das hier keine Personen in Gefahr waren. Vor Ort waren von der SEG 5 zwei RTW, ein KTW ein MTW mit 10 Helfern. Nach Klärung vor Ort rückten die Kräfte bis auf einen RTW zur Absicherung der Einsatzkräfte, wieder ab. Der Einsatz des RTW war dann um 02.45 Uhr beendet.

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Fotos: M.Pfeiffer

2x zum gleichen Einsatzort

Am 10.03. kam es in einem Metallverarbeitenden Betrieb an der Borgholzhausener Straße in Altenmelle zu einem Brand in einem Härteoffen. Gegen 08.00 Uhr wurden wir zur Absicherung der Feuerwehreinsatzkräfte hinzugerufen. Ein RTW und ein KTW rückten aus. Gegen 10.30 Uhr war der erste Einsatz dann ohne besondere Vorkommnisse für uns beendet.

Gegen 13.00 Uhr kam es dann zum zweiten Alarm für die SEG und es ging wieder zum gleichen Einsatzort wie am Vormittag. Die automatische CO2-Löschanlage der Maschine hatte ohne Brand erneut ausgelöst und den Evakuierungsalarm in Gang gesetzt. Das CO2 musste durch die Feuerwehr aus der Halle herausgelüftet werden was erneut die Bereitstellung unseres RTW´s für die Atemschutzgeräteträger nötig machte. Dieser Einsatz war für unsere Helfer nach einer halben Stunde vor Ort beendet.

Weiter Infos zu dem Einsatz auf der Homepage der Feuerwehr Melle unter www.feuerwehr-melle.de in der Rubrik Einsätze.

Besichtigung des ehemaligen Hilfskrankenhauses in Dissen

Am Samstag dem 22.02.2014 hatten wir Gelegenheit das ehemalige Hilfskrankenhaus in Dissen zu besichtigen.

Möglich gemacht hatte das eine Einladung des Reservistenverbandes den 11 Helfer aus unserem Kreisverband nachgekommen sind um sich an die Führung anzuhängen. Das Hilfskrankenhaus Dissen befindet sich unter der Grundschule Dissen und umfasst 160 Räume was die Versorgung von 800 Patienten möglich machen sollte. Das Dissener Hilfskrankenhaus ist das zweitgrößte von ehemaligen 160 Gebäuden dieser Art in Westdeutschland. Die meisten Einrichtungsgegenstände sind zwar entfernt worden aber ein Großteil der technischen Einrichtungen sind noch vorhanden. Geführt vom Hausmeister des Geländes konnten wir die etwa 5500m² in Augenschein nehmen und haben “besondere”, hochinteressante Einblicke gewinnen können.

Hier ein paar Einblicke:

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Fotos: Katrina Fortmann Text: Jens Walkenhorst